Lernen lernen Faktencheck Klasse 1–4

Lernen mit Musik: Was beim Merken hilft und was stört

Darf bei den Hausaufgaben Musik laufen? Macht Mozart oder ein Instrument schlau? Helfen Lieder beim Einmaleins? Die ehrliche Antwort hängt von der Aufgabe ab, und vieles davon ist mit Grundschulkindern kaum untersucht.

Kurz gesagt

  • Beim Lesen lenkt Musik im Hintergrund leicht, aber verlässlich ab, bei Kindern wie bei Erwachsenen. Gesang und Sprache stören am stärksten.
  • Ruhige Musik half Zehn- bis Zwölfjährigen in einer Studie beim Rechnen. Für Kinder der Klassen 1 bis 3 fehlen dazu eigene Studien.
  • Der „Mozart-Effekt“ wurde an Studierenden gemessen, hielt nur kurz an und ist nicht an Mozart gebunden. Klüger macht er nicht.
  • Ob Musizieren in anderen Fächern hilft, ist unter Forschenden umstritten. Wenn überhaupt, ist der Effekt klein.
Inhalt dieses Artikels
  1. Musik bei den Hausaufgaben
  2. Macht Mozart schlau?
  3. Lieder, Reime und Rhythmus als Merkhilfe
  4. Macht Musizieren schlau?
  5. Praktische Regeln für zu Hause

Musik bei den Hausaufgaben

Ob Ihr Kind bei den Hausaufgaben Musik hören darf, beantwortet die Forschung nicht pauschal. Es kommt darauf an, was Ihr Kind gerade tut und ob in der Musik gesungen wird.

Was gut untersucht ist: Lesen

Eine große Auswertung zu Hintergrundmusik ist die Metaanalyse von Kämpfe, Sedlmeier und Renkewitz (2011) über 97 Studien. Sie bezieht sich nur auf Erwachsene; Studien mit Kindern haben die Autoren ausdrücklich ausgeschlossen.[1] Im Mittel fanden sie keinen Effekt, nach ihrer Deutung, weil sich gegensätzliche Einzeleffekte aufheben.[1]

Im Einzelnen verbesserte Musik die Stimmung und sportliche Leistungen, störte aber das Lesen und schadete dem Gedächtnis leicht. Beim Textverständnis war der Effekt in allen acht einbezogenen Studien negativ.[1]

Für Kinder gibt es beim Lesen immerhin einen direkten Befund. Eine Metaanalyse über 65 Studien (Vasilev, Kirkby und Angele, 2018) hat Kinder und Erwachsene einbezogen. Lärm, Sprache und Musik im Hintergrund verschlechterten das Lesen leicht, aber verlässlich, und Kinder waren davon nicht stärker betroffen als Erwachsene.[2]

Gesang stört mehr als Instrumentalmusik

Am stärksten lenkten in dieser Lese-Metaanalyse verständliche Sprache und Musik mit Gesang ab.[2] Eine neuere Studie mit Studierenden kommt zu einem ähnlichen Bild: Musik mit Gesang verschlechterte dort das sprachliche und das bildliche Gedächtnis sowie das Leseverstehen. Instrumentalmusik (Lo-Fi-Hip-Hop) schadete nicht nachweisbar, nützte aber auch nicht.[3]

Die Studierenden merkten dabei selbst, dass der Gesang sie störte. Die Instrumentalmusik hielten sie dagegen zum Teil für hilfreich, und das zeigte sich in ihren Ergebnissen nicht.[3] Ob Musik beim Lernen hilft, lässt sich am eigenen Gefühl also schlecht ablesen, zumindest bei Erwachsenen.

Die Ausnahme: ruhige Musik bei Rechenaufgaben

Eine der wenigen Studien mit Kindern stammt von Hallam, Price und Katsarou (2002). Zehn- bis Zwölfjährige schnitten bei Rechenaufgaben und in einer Gedächtnisaufgabe besser ab, wenn als ruhig und entspannend empfundene Musik lief, als ganz ohne Musik.[4] Musik, die als aufregend, aggressiv und unangenehm empfunden wurde, störte dagegen die Gedächtnisaufgabe. Die Forschenden deuten das so: Musik wirkt über Erregung und Stimmung, nicht direkt auf das Denken.[4]

Das passt nicht ganz zu den Befunden mit Erwachsenen, bei denen das Gedächtnis unter Musik im Mittel leicht litt. Eine allgemeine Regel trägt diese einzelne Studie nicht.

Wo die Lage dünn ist

Fast alles, was über Musik beim Arbeiten untersucht ist, stammt von Erwachsenen. Direkte Befunde mit Kindern liefern nur die Lese-Metaanalyse, die Kinder und Erwachsene gemeinsam auswertete, und die Studie mit Zehn- bis Zwölfjährigen. Für Kinder der Klassen 1 bis 3 fehlen eigene Studien.

Für die Praxis heißt das: Beim Lesen und Auswendiglernen ist Ruhe die sichere Wahl. Wenn Musik läuft, dann ruhig und ohne Gesang. Bei Routineaufgaben wie Rechenübungen gibt es einzelne Hinweise, dass ruhige Musik nicht schadet oder sogar hilft. Mehr zur Ruhe am Arbeitsplatz steht im Artikel Lernplatz einrichten.

Macht Mozart schlau?

Ausgangspunkt des „Mozart-Effekts“ ist eine Studie von Rauscher, Shaw und Ky, 1993 in der Zeitschrift Nature erschienen.[5] Studierende schnitten dort nach zehn Minuten Mozart in räumlichen Denkaufgaben besser ab als nach Entspannungsanweisungen oder Stille. Getestet wurden sogenannte Papier-Falt-und-Schneide-Aufgaben.[6]

Mythos

Mozart hören macht Kinder schlauer.

Was die Forschung sagt

Die Ausgangsstudie hat das nie gezeigt: Sie maß nur räumlich-visuelle Leistungen von Studierenden, und der Effekt hielt nur kurz an.[6] Die Erstautorin hat selbst klargestellt, dass ihre Studie keine Steigerung der Intelligenz behauptet hat.[7]

Eine Metaanalyse in Nature kam 1999 zu dem Schluss: Wenn es überhaupt eine Verbesserung gibt, ist sie klein, betrifft nur einen Aufgabentyp und hat mit dem IQ nichts zu tun.[8]

Die bislang größte Metaanalyse (Pietschnig, Voracek und Formann, 2010) wertete knapp 40 Studien mit über 3000 Personen aus. Nach Mozart fand sie einen kleinen Effekt, nach anderer Musik einen fast gleich großen. Studien aus der Arbeitsgruppe der Erstautorin fanden deutlich größere Effekte als andere. Fazit: Für einen besonderen Mozart-Effekt bleiben kaum Belege.[9]

Woher kommt der kurze Effekt dann? Die Expertise „Macht Mozart schlau?“, 2006 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung herausgegeben, erklärt ihn mit kurzfristig gesteigerter Aktivierung und guter Stimmung. Musik von Schubert, Popmusik oder eine vorgelesene Geschichte von Stephen King wirkten ähnlich, ebenso Lieblingsmusik, eine Tasse Kaffee oder Süßigkeiten.[6]

Dazu gibt es sogar einen Befund mit Kindern. In einer Studie von Schellenberg und Hallam (2005), die in der Expertise beschrieben ist, schnitten Zehn- und Elfjährige in räumlichen Aufgaben nach Popmusik, unter anderem der Band Blur, besser ab als nach Mozart.[6] Angenehme, anregende Musik kann also kurzfristig wach und gut gelaunt machen. Klüger macht sie nicht, und Mozart ist dabei nicht besser als andere Musik.

Lieder, Reime und Rhythmus als Merkhilfe

Bei Liedern als Merkhilfe sind die Befunde ermutigender als bei der Hintergrundmusik, allerdings mit einer Bedingung. Ob es „auditive Lerntypen“ gibt, die mit Musik grundsätzlich besser lernen, prüfen wir im Artikel über Lerntypen.

Die Melodie muss sich wiederholen

In Versuchen von Wallace (1994) wurde gesungener Text besser behalten als gesprochener, aber nur, wenn sich die Melodie wiederholte und leicht zu lernen war.[10] Wurde nur eine einzige Strophe gesungen oder hatte jede Strophe eine andere Melodie, war der gesprochene Text im Vorteil.[10] Ob das auch für Kinder gilt, ist damit nicht gezeigt.

Überträgt man den Gedanken trotzdem auf zu Hause, spricht er für ein Lied mit immer derselben einfachen Melodie, die Ihr Kind schon sicher kann, und gegen ein neues Lied für jeden Lernstoff.

Eine kleine Studie mit Kindern

Direkt mit Kindern haben Knott und Thaut (2018) gearbeitet. An ihrer Studie nahmen 32 normal entwickelte Kinder zwischen neun und elf Jahren teil, per Zufall auf zwei gleich große Gruppen verteilt. Der einen Gruppe wurde eine Wortliste vorgesungen, der anderen vorgesprochen.[11]

Die Gesangsgruppe erinnerte im Mittel 20 Prozent mehr Wörter, nach 15 Minuten Pause noch 17 Prozent mehr. Sie gab die Wörter auch häufiger in der richtigen Reihenfolge wieder.[11] Das ist ermutigend, aber eng: eine kleine Studie, eine Wortliste, ein Abstand von einer Viertelstunde. Über längere Zeiträume sagt dieser Befund nichts.

Rhythmus allein oder Melodie?

Wer sich etwas mit einem rhythmisch unterlegten Satz einprägt, etwa vor einem Vortrag, nutzt einen verwandten Gedanken. In einer Studie mit 60 Erwachsenen (Ludke, Ferreira und Overy, 2014) konnten Teilnehmende, die ungarische Sätze singend nachsprachen, diese nach 15 Minuten Lernzeit besser wiedergeben als jene, die sie normal oder rhythmisch sprachen.[12]

Reime und rhythmisch gesprochene Merksätze ohne Melodie können Sie trotzdem ausprobieren. Ein Forschungsergebnis mit Grundschulkindern steht allerdings nicht dahinter.

Und das Einmaleins?

Belastbare Studien dazu, ob Grundschulkinder mit Liedern die Malreihen besser lernen, sind uns nicht bekannt. Ob der Vorteil aus der Wortlisten-Studie beim Einmaleins genauso auftritt, ist nicht untersucht.

Wenn Ihr Kind gern singt, kann ein Lied ein guter Einstieg sein. Am Ende muss es die Aufgaben aber auch ohne Lied abrufen können, und zwar einzeln und durcheinander, nicht nur in der Reihenfolge der Strophe. Wie das Üben der Reihen konkret aussehen kann, steht im Artikel Einmaleins lernen. Abfragen lässt sich das mit unserem kostenlosen Einmaleins-Trainer.

Macht Musizieren schlau?

Ein Instrument zu lernen ist etwas anderes als Musik zu hören. Die Frage ist hier, ob das Musizieren auf andere Bereiche abfärbt (Fachleute sprechen von Transfer), ob also Kinder mit Musikunterricht besser rechnen, lesen oder denken. Darüber ist sich die Forschung nicht einig.

Die skeptische Seite

Sala und Gobet haben experimentelle Studien zu Musikunterricht bei Kindern und jüngeren Jugendlichen zweimal ausgewertet. 2017 fanden sie einen kleinen Effekt, der umso kleiner ausfiel, je besser die Studien gemacht waren. Ihr Schluss: Musikunterricht verbessert die geistigen oder schulischen Leistungen von Kindern nicht verlässlich.[13]

In der größeren Folgeanalyse von 2020 mit 6.984 Kindern lag der Effekt bei methodisch guten Studien bei etwa null, unabhängig vom Alter, von der Dauer des Unterrichts und von der gemessenen Fähigkeit. Kleine Effekte fanden sich nur in Studien ohne Zufallszuteilung und mit Vergleichsgruppen, die nichts Zusätzliches bekamen.[14]

Die Gegenseite

Bigand und Tillmann haben 2022 dieselben Daten neu ausgewertet und kamen auf einen kleinen, aber signifikanten Effekt. Sie kritisieren, dass Sala und Gobet nahen und fernen Transfer nicht getrennt haben, also Wirkungen auf verwandte und auf weit entfernte Fähigkeiten.[15] Eine weitere Metaanalyse nur zu Instrumentalunterricht (Román-Caballero und andere, 2022) fand bei Kindern und Jugendlichen ebenfalls einen kleinen Nutzen, unabhängig davon, ob die Gruppen per Zufall eingeteilt waren.[16]

Allerdings: Kinder, die sich ihr Instrument selbst aussuchen konnten, schnitten schon vor Beginn des Unterrichts etwas besser ab. Gut gemachte Studien sind nach Aussage der Autoren noch selten.[16] Wer Kinder mit und ohne Musikunterricht vergleicht, vergleicht also womöglich Kinder, die sich schon vorher unterschieden.

Auswertung Untersucht Ergebnis
Sala und Gobet 2017[13] Experimente mit Kindern und jüngeren Jugendlichen klein (d = 0,16), je besser die Studien, desto kleiner
Sala und Gobet 2020[14] 54 Studien, 6.984 Kinder bei guter Methodik etwa null
Bigand und Tillmann 2022[15] Neuauswertung der Daten von 2020 klein, signifikant (g = 0,23)
Román-Caballero u. a. 2022[16] nur Instrumentalunterricht, 34 Stichproben, 5.998 Kinder und Jugendliche klein (g = 0,26)

Was die Berliner Bastian-Studie zeigt

Aus Deutschland stammt die Bastian-Studie (2000). Sie begleitete sechs Jahre lang 170 Berliner Grundschulkinder, 123 davon mit zusätzlichem Musikunterricht. Laut der Expertise des Bundesbildungsministeriums ergaben die Intelligenztests am Ende keine signifikanten Unterschiede zwischen den Gruppen.[6] Kritisiert wird außerdem, dass die Kontrollgruppe keinen anderen Zusatzunterricht bekam und die Gruppen sehr ungleich groß waren (123 gegen 47 Kinder).[6]

Ein methodisch strengeres Experiment von Schellenberg (2004), ebenfalls in der Expertise beschrieben, teilte 144 Sechsjährige per Zufall auf vier Gruppen auf. Nach einem Jahr Klavier- oder Gesangsunterricht stieg der IQ um 7,0 Punkte, ohne Musikunterricht um 4,3 Punkte. Den Unterschied von 2,7 Punkten nennt die Expertise „sehr geringfügig“.[6] Die Kinder mit Theaterunterricht entwickelten in dieser Studie übrigens ein deutlich besseres Sozialverhalten als die anderen Gruppen.[6]

Was daraus folgt

Wenn Musizieren auf andere Fächer abfärbt, dann wenig. Der neurowissenschaftliche Teil der Expertise nannte die Belege dafür 2006 „enttäuschend“, sah darin aber kein Argument gegen Musikerziehung.[6] Befunde über veränderte Gehirne von Berufsmusikern ändern daran nichts: Sie stammen aus jahrelangem täglichem Üben und lassen sich laut Expertise nicht auf Schulkinder mit wöchentlichem Musikunterricht übertragen.[6]

Laut der Expertise wirkt zusätzlicher Unterricht generell positiv. Ob es Musik wird oder etwas anderes, sollte sich nach Neigung und Interesse Ihres Kindes richten; Musikunterricht könne ein Weg von vielen sein.[6] Gute Gründe fürs Musizieren gibt es trotzdem genug: die Freude daran, das eigene Können, das gemeinsame Spielen in einer Gruppe oder Bläserklasse. Ein Versprechen auf bessere Noten in Mathe sollte nicht der Grund sein.

Praktische Regeln für zu Hause

Eine Regel für jedes Kind gibt der Forschungsstand nicht her, wohl aber ein paar Leitplanken. Ob ruhige Musik Ihrem Kind beim Rechnen guttut, können Sie beobachten: eine Woche mit, eine Woche ohne, dann gemeinsam auf Sorgfalt und Fehler schauen.

Checkliste zum Abhaken

Musik und Lernen zu Hause

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Quellen

Wir stützen uns bevorzugt auf Übersichtsarbeiten, Leitlinien und Angaben offizieller Stellen. Zuletzt geprüft am 4. Oktober 2026.

  1. [1] Kämpfe, J., Sedlmeier, P. & Renkewitz, F. (2011). The impact of background music on adult listeners: A meta-analysis. Psychology of Music, 39(4), 424–448. doi.org
  2. [2] Vasilev, M. R., Kirkby, J. A. & Angele, B. (2018). Auditory distraction during reading: A Bayesian meta-analysis of a continuing controversy. Perspectives on Psychological Science, 13(5), 567–597. doi.org
  3. [3] Souza, A. S. & Leal Barbosa, L. C. (2023). Should we turn off the music? Music with lyrics interferes with cognitive tasks. Journal of Cognition, 6(1), 24. doi.org
  4. [4] Hallam, S., Price, J. & Katsarou, G. (2002). The effects of background music on primary school pupils’ task performance. Educational Studies, 28(2), 111–122. doi.org
  5. [5] Rauscher, F. H., Shaw, G. L. & Ky, K. N. (1993). Music and spatial task performance. Nature, 365(6447), 611. doi.org
  6. [6] Bundesministerium für Bildung und Forschung (Hrsg.); Schumacher, R. mit Beiträgen von Altenmüller, E., Deutsch, W., Jäncke, L., Neubauer, A. C., Fink, A., Schwarzer, G., Spychiger, M., Stern, E. & Vitouch, O. (2006). Macht Mozart schlau? Die Förderung kognitiver Kompetenzen durch Musik. Bildungsforschung, Band 18. Bonn, Berlin: BMBF. ethz.ch
  7. [7] Rauscher, F. H. (1999). Prelude or requiem for the ‘Mozart effect’? (Antwort von Rauscher). Nature, 400(6747), 827–828. doi.org
  8. [8] Chabris, C. F. (1999). Prelude or requiem for the ‘Mozart effect’? Nature, 400(6747), 826–827. doi.org
  9. [9] Pietschnig, J., Voracek, M. & Formann, A. K. (2010). Mozart effect–Shmozart effect: A meta-analysis. Intelligence, 38(3), 314–323. doi.org
  10. [10] Wallace, W. T. (1994). Memory for music: Effect of melody on recall of text. Journal of Experimental Psychology: Learning, Memory, and Cognition, 20(6), 1471–1485. doi.org
  11. [11] Knott, D. & Thaut, M. H. (2018). Musical mnemonics enhance verbal memory in typically developing children. Frontiers in Education, 3, 31. doi.org
  12. [12] Ludke, K. M., Ferreira, F. & Overy, K. (2014). Singing can facilitate foreign language learning. Memory & Cognition, 42(1), 41–52. doi.org
  13. [13] Sala, G. & Gobet, F. (2017). When the music’s over. Does music skill transfer to children’s and young adolescents’ cognitive and academic skills? A meta-analysis. Educational Research Review, 20, 55–67. doi.org
  14. [14] Sala, G. & Gobet, F. (2020). Cognitive and academic benefits of music training with children: A multilevel meta-analysis. Memory & Cognition, 48(8), 1429–1441. doi.org
  15. [15] Bigand, E. & Tillmann, B. (2022). Near and far transfer: Is music special? Memory & Cognition, 50(2), 339–347. doi.org
  16. [16] Román-Caballero, R., Vadillo, M. A., Trainor, L. J. & Lupiáñez, J. (2022). Please don’t stop the music: A meta-analysis of the cognitive and academic benefits of instrumental musical training in childhood and adolescence. Educational Research Review, 35, 100436. doi.org

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Hat Pädagogik und Informatik studiert. Schreibt hier über den Forschungsstand zum Lernen und prüft digitale Lernhilfen technisch, bevor sie hier erwähnt werden.

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