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21.11.2017

Musizieren macht Ihr Kind schlau

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kind_musik.jpgJeder Mensch hat eine mehr oder weniger stark ausgeprägte musikalische Begabung. Dieses individuelle Potenzial, Musik zu erleben, zu verstehen oder selber zu musizieren, sollten Sie bei Ihrem Kind nicht brachliegen lassen. Je reichhaltiger und anregender eine musikalische Umwelt ist, um so besser können sich seine Fähigkeiten entfalten. Dabei taucht immer wieder die Frage auf, ob und welches Instrument für Ihr Kind das Richtige sein könnte.

Fragen Sie auf jeden Fall zuerst Ihr Kind, für welches Instrument es sich besonders interessiert. Vielleicht hat es schon ganz genaue Vorstellungen und sieht sich bereits als Gitarrist auf einer großen Bühne oder als Posaunist im Staatsorchester. Das sollten Sie unbedingt ernst nehmen, denn ohne Motivation wird Ihr Kind nicht lange Spaß am Musizieren haben. Die Angebote zum Erlernen eines Instrumentes sind vielfältig. Viele Schulen bieten spezielle Musikkurse an, der Markt der unterschiedlichen Privatlehrer ist groß, und auch in den öffentlichen oder privaten Musikschulen ist Ihr Kind gut aufgehoben. Falls es noch keine speziellen Interessen entwickelt hat, bieten sich Schnupperkurse oder Probestunden an. Hier können die verschiedensten Instrumente ausprobiert werden.

Diese Auswahl hat Ihr Kind

Die Instrumente werden in vier großen Gruppen zusammengefasst. Manche sind sehr populär (zum Beispiel das Klavier), andere kaum bekannt und nur selten zu hören (zum Beispiel die Harfe).

  • Tasteninstrumente (z.B. Klavier, elektronisches Keyboard, Heimorgel, Akkordeon)

Die meisten Kinder mögen Tasteninstrumente, da sie recht schnell kleine Melodien darauf spielen können. Ein Klavier ist sehr teuer (Ausleihen ist möglich), ein Keyboard hingegen schon ab ca. 100 ? erhältlich. Insbesondere elektronische Tasteninstrumente bieten in Verbindung mit einem Computer interessante und kreative Möglichkeiten. Noten der verschiedensten Stilrichtungen sind für diese Instrumente leicht zu bekommen.

  • Saiteninstrumente (z.B. Gitarre, Geige, Bratsche, Cello, Harfe, Bass)

Die akustische Gitarre ist ein ideales Begleitinstrument. Schülerinnen und Schüler ab 12 Jahren können schon nach wenigen Unterrichtsstunden Erfolgserlebnisse verbuchen und einfache Akkorde spielen. Aber auch die E-Gitarre begeistert viele Kinder und Jugendliche durch ihr Aussehen, ihr Image und ihre klanglichen Möglichkeiten. Recht vernünftige Gitarren für den Anfangsunterricht bekommt man ab 100 €. Für Geige und Cello (erste Schülergarnituren gibt es für 250 bis 300 €) braucht Ihr Kind neben dem manuellen Geschick auch ein sehr gutes Gehör und viel Ausdauer beim Üben. Fragen Sie bei Ihrem Musiklehrer nach, ob es eine Möglichkeit gibt, die Instrumente erst einmal nur auszuleihen.

  • Blasinstrumente (z.B. Trompete, Flöte, Oboe, Klarinette, Saxofon)

Blasinstrumente fördern ein kräftiges Lungenvolumen und eine gute Lippenarbeit. Gerade das Saxofon kommt immer mehr in Mode und ist inzwischen auch bei Mädchen sehr beliebt. Saxofone und Trompeten gibt es ab circa 200 ?, die Preisskala ist, wie übrigens bei fast jedem Instrument, nach oben hin ziemlich offen.

  • Schlaginstrumente (z.B. Xylofon, Schlagzeug, Pauken, Vibrafon)

An einem Schlaginstrument wie der Trommel oder dem Schlagzeug kann sich Ihr Kind richtig austoben, und auch schüchterne Charaktere gehen dabei manchmal richtig aus sich heraus. Wichtig ist jedoch ein gutes Rhythmusgefühl. Das Komponieren von Melodien entfällt dabei, allerdings gibt es besonders für den Bereich Rock und Pop jede Menge Noten und schnell die Möglichkeit, mit anderen zu spielen. Ein komplettes Schlagzeug bekommen Sie als Einsteigerset ab 300 €. Achtung: Das Zubehör kann noch mal richtig teuer werden, denn Ihr Kind benötigt Stöcke, einen speziellen Sitz, und bei vielen Einsteigersets fehlen noch die Becken. Fragen Sie daher immer nach dem Komplettpreis.

Wenn Ihr Kind seine Wahl getroffen hat, braucht es jetzt nur noch Instrumentalunterricht. Achtung: Wenn Ihr Kind sehr unruhig ist und sich schnell ablenken lässt, sollte es ein leicht zu erlernendes Instrument vorziehen. Je eher Erfolgserlebnisse eintreten, desto länger bleibt die Motivation erhalten. Hier bietet sich das Klavier oder Keyboard und das Schlagzeug an.

10 konkrete Tipps für den Musikunterricht,  Informationen darüber, wo Sie geeignete Musikschulen finden, Hilfe beim Entschluss, ob Ihr Kind Einzel- oder Gruppenunterricht nehmen sollte und an welchen Orten es spielen sollte, finden Sie in der Januar-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß". In der Ausgabe finden Sie außerdem eine umfangreiche Checkliste, mit der Sie feststellen können, ob Ihr Kind musikalisch besonders begabt ist.


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