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21.08.2019

Was machen Streitschlichter an Schulen?

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Nicht nur an Hauptschulen nimmt der Zoff zu, sondern auch von Grund-, Realschulen und Gymnasien wird immer öfter über Konflikte und Auseinandersetzungen zwischen Schülern berichtet. Ein Modell gegen die verbale Gewalt auf dem Schulhof vertreten die Streitschlichter. Lesen Sie hier, ob sich dieses Modell für Ihre Schule lohnen könnte.

Nicht erst seit den Vorfällen an der Berliner Rütli-Schule ist Gewalt an der Schule bzw. Gewalt unter Schülern oder auch gegen Lehrer ein Thema. Seit den 1990er Jahren wird bundesweit an immer mehr Schulen nach Modellen gesucht, um Konflikte schon im Vorfeld der Eskalation gewaltfrei und kooperativ zu lösen. Unter verschiedenen Bezeichnungen hat sich nach und nach eine Reihe von Konzepten durchgesetzt, die auf dem Prinzip der Mediation beruhen. Das Modell setzt auf Streitschlichtung auf Augenhöhe, nämlich von Schülern für Schüler. Es hat sich bereits an vielen Schulen bewährt und könnte sich auch auf den Schulalltag Ihres Kindes positiv auswirken.

Konflikte sollen nicht eskalieren

Das Wort Mediation kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt: Vermittlung. Streitschlichter an Schulen haben also die Aufgabe, als unparteiische Dritte zwischen den verfeindeten Parteien zu vermitteln. Gemeinsam soll eine Lösung gefunden werden, mit der alle streitenden Parteien einverstanden sind. Streitschlichter unterstützen die Kontrahenten darin, ihre Probleme ohne Gewalt zu lösen und zusammen nach Kompromissen zu suchen. Zur Konfliktlösung verwenden sie unterschiedliche Methoden, zum Beispiel das aktive Zuhören oder das Senden von Ich-Botschaften. Von diesen Verhaltensweisen profitieren nicht nur die Streitenden, sondern durchaus auch die Vermittler in den Schlichtungssituationen.

So sehen Ich-Botschaften aus:

  • „Ich bin gekränkt, weil du mich beleidigt hast“
  • (an Stelle von: „Halt endlich den Mund“).
  • „Ich ärgere mich, weil du mich warten lässt“
  • (an Stelle von: „Immer kommst du zu spät“).

So sieht aktives Zuhören aus

Zuhören heißt, sich in die anderen Parteien hineinzuversetzen, ihnen volle Aufmerksamkeit zu schenken und dabei nicht nur auf den Inhalt, sondern auch auf Zwischentöne oder die Körpersprache zu achten. Der aktive Zuhörer versucht, sich in den Gesprächspartner einzufühlen, beim Gespräch mitzudenken sowie seinem Gegenüber Aufmerksamkeit und Interesse entgegenzubringen.

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