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21.08.2019

Computer machen klug

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Die einen verteufeln ihn, und die anderen loben ihn über den grünen Klee – den Einsatz von Computerprogrammen in der Schule und beim Lernen zu Hause. Wie immer liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen, denn neben der Qualität der eingesetzten Software ist der Lernerfolg immer auch vom jeweiligen Schüler und seinem Umfeld abhängig. Lesen Sie hier, worauf Sie unbedingt achten sollten, wenn Ihre Kinder am Computer arbeiten.

Der Gebrauch digitaler Medien birgt auch schon für Grundschüler Chancen, denn gerade in diesem Alter werden die Basisfähigkeiten zum Gebrauch von Computern gelegt. Generell können die kleinen Arbeitnehmer von morgen auf dieses Wissen kaum noch verzichten. Textverarbeitung und Bildbearbeitung, die Nutzung des Internets mit seinen Suchmaschinen oder der Gebrauch ausgewählter Lernsoftware helfen Schülerinnen und Schülern, vielfältige Informationen zu entdecken und diese in unterschiedlichster Form zu verarbeiten. Schon Grundschüler sollten daher gezielt angeleitet werden, mit Softwareprogrammen umzugehen und verschiedene Lernprodukte herzustellen. Sie können beispielsweise mit der entsprechenden Unterstützung eines Erwachsenenselbst eine Geschichte am Computer schreiben, diese mit Grafiken versehen, im Internet nach Informationen zu einem bestimmten Thema suchen, ein Plakat erstellen, ein Foto bearbeiten, eine E-Mail schreiben, in ausgesuchten Chatrooms mit Freunden kommunizieren.

Gute Noten durch Computer

Wenn Ihr Kind sich schon früh daran gewöhnt, dass ein Computer hauptsächlich zum Lernen und nicht nur zum Spielen genutzt wird, steigen seine Chancen auf gute Noten in der Schule. Wer jedoch nur spielt und den Computer als reines Freizeitvergnügen betrachtet, der profitiert nicht von den digitalen Medien. Die PISA-Studie hat u. a. gezeigt, dass die Leistungsunterschiede von Schülerinnen und Schülern stark differieren, je nachdem, wie häufig sie einen Computer zum Lernen nutzen. Gerade im Fach Mathematik sind dabei Leistungsunterschiede von ein bis zwei Schuljahren festgestellt worden. Allerdings gibt es gravierende Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen. Besonders komplexe Aufgaben wie das Programmieren oder das Erstellen von Präsentationen liegen Mädchen anscheinend nicht besonders. Dieses Phänomen ist weltweit erkennbar, aber in Deutschland ist der Geschlechtsunterschied besonders ausgeprägt, was möglicherweise auch immer noch an der „geschlechtstypischen“ Erziehung liegen kann.

So arbeitet Ihr Kind richtig

Die Lernsituation: Ebenso wie bei der Arbeit mit Heft und Buch muss auch der Computerarbeitsplatz ruhig und störungsfrei sein (ein heller, gut belüfteter Raum, in dem der PC seinen festen Platz auf einem dafür vorgesehenen Tisch hat). Da sich Haltungsschäden bei längerer Arbeit am Bildschirm auch schon bei Kindern einstellen, sollten Sie unbedingt auf einen guten Schreibtischstuhl und die richtige, gerade Körperhaltung achten. Lassen Sie Ihr (Grundschul-) Kind nicht länger als 30 bis 45 Minuten am Monitor arbeiten, da es seine Augen nicht überanstrengen soll.

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