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17.06.2019

Die besten Tipps für die Hausaufgaben

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Langwierige Diskussionen und Drohungen bis hin zum offenen Streit begleiten in vielen Familien den Nachmittag. Langeweile, Frust und Desinteresse, aber auch Überforderungen und Unverständnis können die Ursachen für das „Drama“ sein. Unsere Tipps helfen Ihnen, den Hausaufgabenfrust zu beenden.

Für viele Eltern ist schon der Gedanke an den nachmittäglichen Hausaufgabenstress mit Unwohlsein und Magenschmerzen verbunden. Fast jedes Kind durchlebt in seiner Schulzeit solche anstrengenden Phasen, in denen es keine Lust auf Hausaufgaben hat. Das bedeutet Schwerstarbeit für Eltern, denn am Nachmittag sind sie für den Schulerfolg zuständig. Doch wenn Kinder lustlos und demotiviert sind, werden die Nerven der Eltern bis aufs äußerste strapaziert. Schließlich sind sie keine erfahrenen Pädagogen und haben noch jede Menge anderer Pflichten.

Aber Hausaufgaben müssen nun mal sein, denn sie dienen der Wiederholung des Lernstoffes und sind Bestandteil eines jeden Schultages. Allerdings dürfen sie nicht benotet werden, da sie nicht nachweisbar eine vom Schüler erbrachte Leistung darstellen. Es sei denn, Hausaufgaben werden in den Unterricht miteinbezogen und es entstehen daraus mündliche Leistungen. Lediglich am Wochenende ist Hausaufgaben freie Zeit, aber da gibt es meist genug anderes für die Schule aufzuholen.

So viele Hausaufgaben dürfen sein

1. Klasse

2. Klasse

3. und 4. Klasse

5. und 6. Klasse

7. bis 10. Klasse

bis zu ½ Stunde

½ Stunde

1 Stunde

1 ½ Stunden

2 Stunden

Vielleicht ist auch Ihr Kind momentan ein Opfer des Hausaufgabenfrusts, findet keinen Anfang, konzentriert sich nicht und sitzt oft stundenlang schlecht gelaunt an seinem Schreibtisch. Die Folge davon ist neben schlechten Beurteilungen durch den Lehrer auch eine bedrückendes Familienklima, denn den Auswirkungen der täglichen Diskussionen um die Hausaufgaben kann sich niemand richtig entziehen. Oft werden auch Geschwister durch den Stress belastet. So schlimm muss es aber nicht werden - ziehen Sie vorher die Notbremse!

Zuerst einmal sollten Sie feststellen, warum die Hausaufgaben für Ihr Kind solch ein Problem darstellen. Nehmen Sie Kontakt mit anderen Eltern auf und klären Sie, ob noch mehrere Schüler der Klasse ähnliche Schwierigkeiten haben. Ist dies der Fall, so sind die Ursachen für den Hausaufgabenstress nicht bei ihrem Kind, sondern vielmehr bei den Lehrkräften zu suchen. Vielleicht sind die Aufgaben zu umfangreich, die Lehrer sprechen sich nicht miteinander ab oder der Lernstoffs ergibt sich nicht aus dem täglichen Unterricht. Das Thema gehört dann sofort auf den nächsten Elternabend, da Sie alleine zuhause mit Ihrem Kind nichts an den Ursachen verändern können. Stellt sich heraus, dass die Ursache der Schwierigkeiten nicht in der Schule liegt, sollten Sie unbedingt unsere 12 Tipps für stressfreie Hausaufgaben ausprobieren.

Die 12 Tipps für stressfreie Hausaufgaben finden Sie hier.


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