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13.12.2018

Wie Ihr Kind Fremdwörter und Abkürzungen besser versteht

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kind_fremdwoerter.jpgFremdwörter und Abkürzungen kommen einem oft vor wie eine Fremdsprache und begegnen Ihrem Kind nicht nur in der Schule, sondern natürlich auch immer wieder im Alltag. Sie sind wichtiger Bestandteil eines umfangreichen Wortschatzes und geben, richtig angewendet, Hinweise auf das Bildungsniveau. Lesen Sie hier, wie Ihr Kind Fremdwörter und Abkürzungen besser versteht und sicher anwenden kann.

Das Erlernen von Fremdwörtern klingt schwieriger, als es in Wirklichkeit ist. Sobald Ihr Kind sich in der Schule mit diesem Thema befasst, können Sie es zu Hause sinnvoll dabei begleiten. Suchen Sie doch einmal gemeinsam nach Fremdwörtern, die Ihr Kind bereits ganz selbstverständlich in seinen Wortschatz integriert hat. Erkennt es dadurch, dass Fremdwörter schon ohne Mühe ein Teil seines aktiven Wortschatzes geworden sind, gelingt ihm das Lernen neuer Wörter sehr viel unbeschwerter. Unsere fünf Tipps helfen Ihnen dabei:

1. Welche Fremdwörter und Anglizismen kennt Ihr Kind schon?

Aus den verschiedensten Lebensbereichen Ihres Kindes sind Fremdwörter überhaupt nicht mehr wegzudenken, und auch in der Schule werden sie zum Teil ganz nebenbei vermittelt. Im Laufe der Grundschulzeit sind die folgenden Fremdwörter Ihrem Kind sicher nicht unbekannt geblieben, fragen Sie mal nach und suchen Sie gemeinsam weitere Fremdwörter.

  • Addition
  • Fabrik
  • organisieren
  • Adoption
  • Logik
  • Clown
  • reparieren
  • E-Mail
  • Hektik
  • Lektion
  • Portmonee
  • Spray
  • Trend
  • Lotion
  • Nation
  • applaudieren
  • Coke
  • Operation

2. Fremdwörter sortieren

Lassen Sie nun alle bekannten Fremdwörter auf einzelne Zettel schreiben. Ihr Kind soll jetzt nach Gemeinsamkeiten suchen und die verschiedenen Wörter daraufhin sortieren. Dieses aktive Lernen bewirkt, dass Ihr Kind sich sehr intensiv mit den Fremdwörtern befasst und sie daher nicht so schnell vergessen wird. Dabei geht es sowohl um die Bedeutung als auch um die richtige Schreibweise. Helfen Sie ihm also nicht zu schnell, aber unterstützen Sie es, wenn es allein nicht weiter weiß. Nach einer Weile sollte Ihr Kind mit mehr oder weniger Hilfe vier verschiedene Gruppen gefunden haben:

  1. Wörter mit der Endung -ik (Fabrik, Logik, Hektik)
  2. Wörter mit der Endung -ieren (organisieren, reparieren, applaudieren)
  3. Wörter mit der Endung -ion (Lektion, Nation, Addition, Adoption, Lotion)
  4. Wörter aus dem englischen Sprachschatz (Anglizismen) (Coke, Trend, E-Mail, Clown, Spray)

3. Wo kommen die fremden Wörter denn her?

Die meisten bekannten Fremdwörter, die Ihr Kind in der Schule lernt, stammen aus dem lateinischen, dem griechischen, dem französischen und dem englischen Wortschatz. Dabei hat der Einfluss der englischen Sprache, im Gegensatz zu Französisch, Griechisch und Latein, erst in den letzten Jahren zugenommen. Schauen Sie sich also beim Lernen mit Ihrem Kind die Fremdwörter erst einmal ganz genau an und versuchen Sie bei Kindern ab der 5. Klasse gemeinsam, diese den verschiedenen Sprachen zuzuordnen. Meistens hilft dabei ein Wörterbuch. Nicht selten liefert die Herkunft des Fremdwortes eine logische Erklärung für seinen Gebrauch im Deutschen. So stammt das Wort Logik beispielsweise aus dem griechischen und leitete sich von dem Begriff „logos“ (Vernunft) ab.

Weitere hilfreiche Tipps, z.B. wie Ihr Kind schwierige Fremdwörter lernen kann und außerdem einen Übungstext für Abkürzungen finden Sie in der März-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß", die Sie als Abonnent in unserem Shop herunterladen können.


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