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29.04.2017

Tipps und Tricks zum Englischlernen in Klasse 3 und 4

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Kinder lernen eine Fremdsprache am leichtesten durch Nachahmung. Deshalb wird in den meisten Grundschulen im Englischunterricht auch ausschließlich Englisch gesprochen. Damit wird das Erlernen einer zweiten Muttersprache simuliert, und Ihr Kind empfindet die fremde Sprache schnell als selbstverständlich. Das können Sie zu Hause sinnvoll unterstützen.

Wie schön, dass die meisten Kinder in der Grundschule noch keine Berührungsängste mit einer neuen Sprache haben. Sie machen sich keine Gedanken über eine falsche Grammatik und freuen sich über jedes neue Wort, das sie oft auch gleich anzuwenden versuchen, egal ob es gerade passt oder nicht. Vielen ist die englische Sprache schon ein wenig vertraut, denn die meisten Grundschüler können auf einen gewissen Wortschatz in Englisch zurückgreifen, den sie aus ihrem Alltag kennen. Das ist gut für den Lernprozess, denn je mehr Verknüpfungspunkte es zu dem neuen Wissen gibt, desto leichter kann Ihr Kind das abspeichern.

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Unterstützen Sie das Interesse für die neue Sprache zum Beispiel damit, dass Sie mit Ihrem Kind auf die Suche nach englischen Alltagsausdrücken gehen. Ganz bestimmt werden Sie schon nach kurzer Zeit fündig. Sammeln Sie die Wörter und schreiben Sie sie auf ein großes Plakat. Ihr Kind darf nun den deutschen Ausdruck daneben schreiben oder, noch besser, malen. Wetten, dass es diese Wörter nicht so schnell vergisst? Eine Reihe von bekannten englischen Wörtern sind zum Beispiel:

  • cool
  • shop
  • event
  • ticket
  • family
  • fan
  • fantasy
  • partner
  • look
  • party
  • baby
  • walkman

Es ist bekannt, dass schon kleinstes fremdsprachliches Wissen den Einstieg in eine neue Sprache enorm erleichtert. Das ist verständlich, denn wenn Ihr Kind ersteinmal realisiert, dass es bereits eine ganze Reihe englischer Wörter kennt und benutzt, steigt nicht nur seine Motivation, sondern auch sein Selbstbewusstsein („Ich kann ja schon Englisch!“). Wenn Ihr Kind diese Erkenntnis gewinnt, ist der erste große Schritt bereits gemacht.

Mama, wie heißt denn das?

Natürlich ist es hilfreich, wenn Eltern ein gutes Englisch sprechen und dies mit ihrem Kind ab und zu trainieren. Doch notwendig ist das nicht, damit Schülerinnen und Schüler einen Zugang zur Sprache bekommen und sie nach und nach immer besser beherrschen. Auf dem Bildungsmarkt gibt es eine Fülle von gutem Material, das sich an den aktuellen Lehrplänen orientiert.

Darüber hinaus gibt es eine Reihe von guten Kinderbüchern auf Englisch, die im Wechsel mit deutschen Geschichten Lust aufs Vorlesen und Selberlesen machen. Vielleicht kennt Ihr Kind die kleine Raupe Nimmersatt schon auf Deutsch und ist gespannt, wie der Text wohl auf Englisch klingt: Carle, Eric: The very hungry caterpillar, Westermann Verlag, ca. 15 EUR.

Was will die Schule mit dem frühen Englischunterricht erreichen?

Fremdsprachen zu beherrschen wird im Europa der offenen Grenzen immer wichtiger, denn längst beschränkt sich der Markt für deutsche Arbeitnehmer nicht mehr auf das eigene Land. Um die sprachliche und kulturelle Handlungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler über die muttersprachlich geprägte Welt hinaus zu erweitern, verfolgt schon die Grundschule ganz bestimmte Ziele.

Wie Sie den Lerntypen Ihres Kindes richtig fördern und ob Sie Ihr Kind richtig motivieren können, Englisch zu lernen erfahren Sie in der März-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß", die Sie als Abonnent in unserem Shop herunterladen können.


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