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13.12.2018

So gehen Sie mit Problemen Ihres Kindes im Gymnasium richtig um

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Die meisten Kinder können es kaum erwarten, endlich auf die weiterführende Schule zu wechseln. Ungeduldig und aufgeregt verbringen sie die Sommerferien und löchern ihre Eltern mit Fragen nach Klasse und Unterricht. Mit ihren neuen Ranzen oder Rucksäcken marschieren sie dann am ersten Schultag stolz in das neue Gebäude, bereit, die kommenden Herausforderungen zu bewältigen. Doch viele Kinder und Eltern unterschätzen die gravierenden Veränderungen, die besonders der Wechsel auf das Gymnasium mit sich bringt. Lesen Sie hier, wie Startprobleme überwunden werden können.

Mit dem Wechsel auf das Gymnasium haben Grundschulkinder eine große Hürde bewältigt und den Königsweg der Bildung eingeschlagen. Wenn sie die folgenden Jahre gut meistern, steht ihrem Abitur und dem eventuell darauf folgenden Studium nicht mehr viel im Wege. Aber auch die Realschule fordert den Kindern viel ab, denn prinzipiell ist auch hier der Wechsel oder die Fortführung der schulischen Laufbahn bis zum Abitur möglich. Leistungsbereitschaft, Neugier, eine schnelle Auffassungsgabe und gute Noten sind die herausragenden Kennzeichen von Grundschülern, die sich auf den Weg zum Realschulabschluss oder Abitur machen. Das Lernen hat ihnen in den letzten vier Jahren nicht viele Probleme bereitet, was sollte also jetzt noch schief gehen?

Viele objektive Fragen und Schwierigkeiten ergeben sich jedoch definitiv aus dem Schulwechsel:

  • Ihr Kind gehört nun nicht mehr zu den ältesten, sondern zu den jüngsten Schülern der Schule.
  • Es muss sich neu einordnen und kann nicht auf gewohnte Verhaltensweisen zurückgreifen.
  • In der neuen Klasse muss es sich seine Position erst wieder mühsam erarbeiten.
  • Es gibt eine Reihe von neuen Lehrern und der Kontakt zum Klassenlehrer ist nicht mehr so eng wie in der Grundschule.
  • Das Lerntempo ist schneller.
  • Die Leistungsanforderungen sind härter.
  • Der Zeitaufwand für die Hausaufgaben steigt.
  • Ihr Kind lernt neue Arbeitsmethoden und muss sie selbstständig anwenden.
  • Eine Reihe von neuen Fächern fordert die Lernbereitschaft Ihres Kindes.
  • Häufig muss der Tagesablauf umgestellt werden, weil das Gymnasium weiter entfernt ist als die Grundschule.
  • In vielen Fällen verändert sich der Freundeskreis durch den Schulwechsel.

Ist Ihr Kind glücklich in der neuen Schule?

Diese entscheidenden Veränderungen können sich durchaus negativ auf das Lernverhalten Ihres Kindes auswirken, auch wenn keine offensichtlichen Probleme zu sehen sind. Wie sich Ihr Sohn oder Ihre Tochter in der neuen Klasse fühlt, werden Sie möglicherweise nicht mehr in so offenherzigen Gesprächen erfahren, wie das noch in der Grundschule der Fall war. Und falls Ihr Sprössling schon immer ein eher schweigsamer Vertreter war, wird es jetzt noch schwieriger, Einblick in sein Schulleben zu bekommen. Auch die Rücksprache mit den Lehrkräften wird komplizierter, denn sie unterrichten ihre Schülerinnen und Schüler in der Regel maximal in zwei Fächern. Am deutlichsten zeigen sich Probleme in der weiterführenden Schule an den ersten Noten, die Ihr Kind bekommt. Aber auch an seinem veränderten Verhalten können Sie erkennen, ob der Wechsel in die fünfte Klasse eine hohe Belastung darstellt.

Die Ablösung vom Elternhaus nimmt zu

Natürlich verändern sich Kinder während ihrer Entwicklung ständig, und das ist auch gut so. Der Wechsel auf eine weiterführende Schule bedeutet ein größeres Maß an Selbstständigkeit und einen weiteren Schritt hin zum Jugendlichen. Damit verbunden ist eine emotionale Entfernung von den Eltern hin zu einer Fokussierung auf die Peergroup, also den neuen Freundeskreis. Es ist also ganz normal, wenn die Kinder zu Hause weniger erzählen und sich auch in ihrem Freizeitverhalten stärker von den Eltern ablösen. Aufmerksam sollten Sie werden, wenn Ihr Kind nicht mehr ausgeglichen wirkt und sich eher zunehmend anhänglich zeigt, als den sicheren Halt der Familie nach und nach loszulassen.

Eine Checkliste, mit der Sie herausfinden, ob sich das Verhalten Ihres Kindes in der weiterführenden Schule verändert hat und eine passende Auswertung, mit der Sie mögliche Ursachen herausfinden können, finden Sie in der Schwerpunktausgabe "Übertritt" von "Lernen und Fördern mit Spaß", die Sie als Abonennt in unserem Shop herunterladen können.


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