Nicht nur alte Menschen trinken zu wenig, auch viele Kinder vergessen während des Spielens oder in der Schule, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Dabei ist eine regelmäßige Flüssigkeitszufuhr nicht nur für die Gesundheit, sondern auch für die Konzentration gut. Lesen Sie hier, was Sie tun können, damit Ihr Kind genug trinkt.
Mineralwasser steht an der SpitzeWasser ist das wichtigste Lebensmittel überhaupt. Wird es dem Körper entzogen, stirbt ein Mensch schon nach zwei bis vier Tagen. Natürlich wissen das viele Eltern und achten daher darauf, dass ihre Kinder ausreichend trinken. Neuesten Umfragen zufolge halten die meisten Eltern Mineralwasser für ihre Kinder am gesündesten. Das ist sehr erfreulich, denn in der Tat ist Mineralwasser mit oder ohne Kohlensäure als Ergänzung zu einer ausgewogenen Ernährung der beste Durstlöscher für Schulkinder. Es enthält keine überflüssigen Kalorien, schadet den Zähnen nicht und besitzt darüber hinaus je nach Quelle mehr oder weniger lebenswichtige Mineralstoffe.
So viel Flüssigkeit braucht Ihr KindWie viel Flüssigkeit ein Körper braucht, hängt zum einen von seiner Größe ab, wird aber auch durch das Wetter und durch die Bewegungshäufigkeit beeinflusst. Wenn Ihr Kind schnell und viel schwitzt, sich gerne und ausdauernd bewegt oder viel Salz zu sich nimmt, ist sein Flüssigkeitsbedarf höher. Hält es sich jedoch ruhig in kühlen Räumen auf, wo es sich weder bewegt noch schwitzt, braucht es weniger davon. Mindestens sollten jedoch ein bis eineinhalb Liter pro Tag von einem Schulkind getrunken werden. Alternativen zu MineralwasserNicht alle Kinder mögen Mineralwasser, ob mit oder ohne Kohlensäure versetzt. Es schmeckt ihnen einfach zu langweilig, und daher lehnen sie es ab. Kein Problem – gesunde Alternativen sind schnell bei der Hand: - Kräuter- oder Früchtetee ohne Zuckerzusatz,
- reine Fruchtsäfte, die mindestens 1:1 verdünnt werden sollten,
- fertige Fruchtsaftschorlen (ohne Zuckerzusatz),
- verdünnte Vitaminsäfte.
Milch eignet sich nicht zum Durstlöschen, denn durch ihren Fettgehalt sättigt sie schnell und verdirbt den Appetit. Betrachten Sie Milchgetränke daher eher als Zwischenmahlzeit. Bieten Sie Ihrem Kind Getränke an Ihr Kind sollte mit dem Trinken nicht abwarten, bis es Durst verspürt, denn das ist bereits ein Alarmsignal. Erst wenn der Flüssigkeitshaushalt schon aus dem Gleichgewicht geraten ist, entsteht das Durstgefühl. In der Hektik eines normalen Schultages, an dem es morgens schon mal eng wird, verzichten zum Beispiel viele Kinder auf ihr Frühstück. Das ist nicht gesund, denn für einen gesunden Start in den Tag braucht ein Kind Energie. Die bekommt es unter anderem auch über Flüssigkeit. Warten Sie daher nicht ab, bis Ihr Kind etwas zu trinken verlangt, sondern integrieren Sie das Trinken zum Beispiel so in den Tagesablauf Ihres Kindes: Hier können Sie eine kostenlose Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß" bestellen.
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