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17.01.2019

Shiatsu gegen Schulprobleme

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Kopfschmerzen, Verspannungen, Wahrnehmungsstörungen, Hyperaktivität und Konzentrationsstörungen sind nur einige Schwierigkeiten, mit denen immer mehr Schulkinder zu kämpfen haben. Mit der sanften japanischen Fingerdruckmassage kann ihnen geholfen werden. Lesen Sie hier, wie Shiatsu Ihrem Kind helfen kann.

Durch die steigenden schulischen Anforderungen, einen vollen Terminkalender sowie immer weniger Pausen im Alltag kommen viele Schülerinnen und Schüler heute kaum noch zur Ruhe. Viele wissen gar nicht mehr, wie sie selber in einen entspannten Zustand finden können. Auch in ihrer Freizeit stehen sie unter Termindruck und werden von einer Medienflut überrollt. Die Reaktionen darauf sind Schlafstörungen, Kopfschmerzen und Konzentrationsprobleme, die sich nicht selten auch auf die Noten auswirken. Das wiederum erhöht den Druck noch mehr, und die Zahl der dagegen mit Medikamenten behandelten Kinder steigt stetig an. Dabei kann auch eine Therapie wie Shiatsu, die ohne Nadeln oder Medikamente auskommt, gut helfen.

Berührung tut gut

Schon Babys lieben es, gestreichelt und berührt zu werden, und auch Grundschulkinder haben oft noch ein großes Bedürfnis nach körperlicher Nähe, um sich zu beruhigen. Dieses Bedürfnis kann auch durch eine Shiatsu-Massage gestillt werden. Dabei werden bestimmte Punkte massiert, die von Eltern schnell und einfach erlernt werden können. Grundvoraussetzung ist jedoch immer, dass das Verhältnis zwischen Eltern und Kind nicht gestört ist und dass das Kind eine solche Massage mag. Von einem Shiatsu-Lehrer können Sie sich die wichtigsten Berührungs- und Druckpunkte zeigen lassen, um sie später zu Entspannungszwecken selbst anzuwenden. Ernsthafte Konzentrationsstörungen oder körperliche Symptome sollten Sie jedoch niemals nur allein verarzten, sondern immer zuerst von Ihrem Kinderarzt diagnostizieren und dann von entsprechenden Fachleuten behandeln lassen.

Der Begriff Shiatsu verbindet heute eine Vielzahl von Schulen und Richtungen mit (teilweise) unterschiedlichen Diagnose- und Behandlungskonzepten sowie den darin enthaltenen Möglichkeiten und Grenzen. Die verschiedenen Richtungen haben jedoch alle eine gemeinsame Basis: Lebensfreude und Gesundheit können sich nur entfalten, wenn die Lebensenergie frei fließen kann. Krankheit, Unruhe und Schmerzen sind Ausdruck eines gestörten Energieflusses. Shiatsu („Fingerdruck“), die japanische Version der chinesischen Akupressur, hilft dabei. In Japan gehört Shiatsu zur täglichen Gesundheitspflege. Innerhalb der Familie und im Freundeskreis ist es durchaus üblich, sich regelmäßig gegenseitig zu behandeln. Die Massage wirkt ähnlich wie die Akupunktur – mit dem Unterschied, dass hier statt der Nadeln mit den Händen gearbeitet wird.

Meridiane als Leitungen

Die Meridiane verbinden die oberflächlichen energetischen Schichten des Körpers, also außen, mit den tiefen energetischen Schichten, also innen, und umgekehrt. Somit lassen sich Störungen im Innern des Körpers durch Druck an der Körperoberfläche behandeln. Durch Drücken bestimmter Punkte auf die Energiebahnen (Meridiane) sollen Blockaden gelöst und Energie (Chi) zum Fließen gebracht werden. Darüber hinaus wirkt die Berührung entspannend und beruhigend.

Shiatsu für Schulkinder

Schulkinder können von einer Fingerdruckmassage oder auch den begleitenden Körperübungen sehr profitieren. Sie erfahren dabei eine tiefe Entspannung, die es ihrem Körper ermöglicht, sich zu regenerieren und sich besser zu konzentrieren.

Das spricht für Shiatsu:

  • Shiatsu gibt Kindern durch eine direkte, klare Berührung Sicherheit und Halt – das fördert das Zutrauen in die eigenen Leistungen.
  • Das Gleichgewichtssystem wird durch den sanften Tiefendruck gefördert, die Wahrnehmungsfähigkeit gesteigert.
  • Es wirkt vorbeugend und aktiviert Selbstheilungskräfte, so dass Ihr Kind weniger anfällig für Erkältungen ist.
  • Es kann entspannend, aber je nach Übung auch aktivierend wirken; die Gehirnzellen werden angeregt.
  • Ein individuelles Eingehen auf die Bedürfnisse des einzelnen Kindes ist möglich.
  • Das Nervensystem wird positiv beeinflusst, Reize werden besser weitergeleitet und Informationen intensiver aufgenommen.
  • Die Atmung wird tief und gleichmäßig, die Gedanken können besser fließen.
  • Es gibt keine Hilfsmittel, die dem Kind Angst machen.
  • Schädliche Nebenwirkungen sind nicht bekannt.
  • Angst, Frustration, Anspannung und Aggressionen nehmen ab.

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