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18.10.2018

Wie viele Markenklamotten müssen sein?

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Kinder müssen lernen, dass nicht alle Ihre Wünsche erfüllt werden können – und Eltern müssen lernen, Nein zu sagen. Dabei lassen sich Konflikte nicht vermeiden. Wie sie den Diskussionen um Markenklamotten und teures Spielzeug am besten begegnen, ohne ein schlechtes Gewissen zu entwickeln, lesen Sie im folgenden Beitrag.

Eigentlich ist es doch ganz einfach, denn das Familieneinkommen regelt die Ausgaben für Anschaffungen. Trotzdem finden sich alle Eltern regelmäßig in Diskussionen wieder, die sich um den Kauf bestimmter Dinge drehen, die nicht unbedingt notwendig sind. Zumindest aus der Sicht der Eltern. Kinder und Jugendliche sehen das häufig ganz anders, denn sie leben im Hier und Jetzt, und es ist ihnen gleichgültig, ob eine Geldausgabe vernünftig oder überflüssig ist. Sie denken nicht ernsthaft an finanzielle Probleme, die erst Wochen, Monate oder Jahre später auftreten können.

Nein-Sagen: eine Frage des Geldes?

Fast alle Eltern haben Schwierigkeiten damit, ihren Kindern einen Wunsch abzuschlagen. Das Einkommen spielt dabei nur in einem geringen Maße eine Rolle. In fast jeder Familie gibt es eine moralische Richtlinie, wie umfangreich und teuer Geschenke und Aufwendungen für nicht absolut Notwendiges sein dürfen. Bei einkommensschwachen Familien liegt diese Grenze natürlich deutlich niedriger als bei Großverdienerhaushalten. Trotzdem sollten alle Eltern bestrebt sein, ihren Kindern beizubringen, mit den ihnen zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln auszukommen. Das bedeutet auch, auf bestimmte Dinge verzichten zu lernen. Daher kommen alle Eltern immer wieder an den unangenehmen Punkt, ihren Kindern einen Wunsch abschlagen zu müssen. Doch was ist daran eigentlich so schwierig?

Fällt Ihnen Nein-Sagen schwer?

Wenn Sie immer wieder feststellen, dass es Ihnen nicht leicht fällt, Ihrem Kind einen Wunsch abzuschlagen, sollten Sie sich die Gründe dafür einmal genauer ansehen. Oft hilft das, notwendige Einschränkungen ohne schlechtes Gewissen durchzusetzen.

  • Sie möchten nicht für geizig gehalten werden.
  • Sie möchten Ihr Kind nicht enttäuschen.
  • Sie befürchten, dass Ihr Kind Sie nicht mehr mag.
  • Sie möchten nicht für egoistisch gehalten werden.
  • Sie möchten nicht, dass Ihr Kind hinter seinen Freunden zurücksteht.
  • Sie möchten nicht für arm gehalten werden.
  • Sie möchten Ihrem Kind nicht zu viele Wünsche abschlagen.

„Mami, ich hasse dich!“

Vielleicht hat Ihr Kind Ihnen diese Worte auch schon wutentbrannt entgegengeschleudert, weil es die neusten Nike-Turnschuhe, den Eastpak-Ranzen oder die schicke Designer-Jeans nicht bekommen hat. Es ist eine bittere Pille, die Eltern schlucken müssen, wenn ihre Kinder auf eine Ablehnung so wütend reagieren. Doch erpressen lassen sollten Sie sich davon nicht. Sie wissen doch ganz genau, dass Ihr Kind einen solchen Satz impulsiv und unüberlegt von sich gibt und er mit seinen wirklichen Gefühlen nicht viel gemein hat. Natürlich muss Ihr Kind lernen, dass es nicht alles haben kann. Ihre Aufgabe als Mutter oder Vater ist nun mal, Ihrem Kind genau dies Schritt für Schritt im Erziehungsprozess beizubringen. Letztlich wird es daran wachsen und eine realistische Einstellung zum Geldausgeben bekommen. Setzen Sie klare Grenzen, lange bevor Ihr Kind in die Pubertät kommt, denn so beugen Sie zermürbenden Diskussionen vor.

Wie Sie richtig auf Wutausbrüche reagieren und wie Sie die Diskussion mit Ihrem Kind erfolgreich beenden, erfahren SIe in der Juli-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß".



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