Surfen macht Spaß und fördert so manch wichtige Information zu Tage. Einige Grundregeln sollte Ihr Kind jedoch beherzigen, damit die virtuelle Reise keine ärgerlichen Konsequenzen nach sich zieht. Profitieren Sie von unseren Tipps und Internet-Regeln für das Surfen im Internet.
Nicht immer muss hinter der Reise durchs World Wide Web eine konkrete Absicht stehen, manchmal ist es auch in Ordnung, sich einfach treiben zu lassen. Aber ganz gleich ob es sich um eine gezielte Suche handelt oder um den Spaß am Entdecken kurioser Seiten – immer sollten die Sicherheit und die Kostenkontrolle im Vordergrund stehen. Tipps rund um die Sicherheit an Ihrem PC Trotz aller Filterprogramme und Sicherheitseinstellungen kann es durchaus passieren, dass Ihr Kind durch einen externen Link auf einer problematische Seite landet. Dann sollte es wissen, wie es sich verhält. Klären Sie Ihr Kind also frühzeitig über die Gefahren des Internets auf und weisen Sie es auf jugendgefährdende Seiten hin. Nur wenn Kinder wissen, welche Bedrohungen das Internet enthält, können Sie diese auch erkennen und ihre Eltern rechtzeitig informieren. Besonders groß ist die persönliche Gefahr für Ihr Kind, wenn es sich in Chatrooms bewegt.
Auf guten Internetseiten für Kinder werden keine persönlichen Daten abgefragt, und die Teilnahme an Gewinnspielen oder anderen Aktionen ist auch ohne Adressangaben möglich. Solange Ihr Kind noch nicht selbstständig und sicher mit dem Internet umgehen kann, sollte es keinerlei persönliche Daten weitergeben und auch keine Fotos von sich hochladen. Immer wieder werden Namen und Adressen durch vielfältige Formulare und gezielte Fragebögen abgefragt. Diese Adressen werden zum Beispiel von verschiedenen Anbietern gesammelt und dann als Datenbank teuer weiterverkauft. Das kann unter anderem dazu führen, dass Ihr Kind immer mehr Newsletter zugeschickt bekommt und in Werberegister aufgenommen wird. Stellen Sie daher sicher, dass Ihr Kind vorerst seinen Namen und seine Adresse nicht im Internet veröffentlicht. Die Bedrohung durch schädliche Programme und Computerviren ist so groß, dass kein PC mehr ohne einen aktuellen Virenschutz auskommt. Etwas anders sieht es bei dem Apple-System aus, aber auch hier nehmen die Angriffe auf die persönlichen Dateien zu. Gute Virenprogramme gibt es von vielen Anbietern, zum Teil auch kostenlos. Empfehlenswert ist hier für private Nutzer beispielsweise das Programm von www.antivir.de. Erklären Sie Ihrem Kind sorgfältig, wie das Virenschutzprogramm funktioniert. Bevor es sich ins Internet einloggt, sollte immer sichergestellt sein, dass die neueste Schutzsoftware installiert ist. Auch eine regelmäßige Überprüfung des gesamten Rechners (einmal wöchentlich) durch einen Suchlauf ist sinnvoll. Surf-Regeln in der Familie Wenn Ihre Familie aus mehreren Personen besteht, die alle im Internet unterwegs sind, werden Sie um einen schnellen DSL-Anschluss und eine Flatrate nicht herumkommen. Damit begrenzen Sie die monatlichen Kosten, denn mehr als der vereinbarte Grundtarif kann für die Internetnutzung nicht abgebucht werden. Die Preise für die Flatrate-Angebote verändern sich ständig, es lohnt sich also, den Markt zu beobachten und eventuell die Anbieter immer wieder mal zu wechseln. Eine genaue Auskunft über die günstigsten Internet-Tarife finden Sie beispielsweise bei www.teltarif.de oder bei www.billig-tarife.de. Die weiteren 4 Tipps für den Umgang mit dem Internet finden Sie in der Schwerpunktausgabe "Internet" von "Lernen und Fördern mit Spaß", die Sie als Abonnent in unserem Shop herunterladen können.
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