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16.08.2018

So schützen Sie Ihr Kind vor Gewalt in der Schule

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gewalt.jpgGewalt in der Schule kann viele Gesichter haben, aber alle sind hässlich und schüren Angst. Vor Bedrohungen, Beleidigungen, Respektlosigkeit, Erpressung und körperlichen Angriffen ist kein Schüler wirklich sicher. Lesen Sie hier, wie Sie Ihr Kind am besten vor Gewalt in der Schule schützen und welche Handlungsmöglichkeiten Sie haben.

Es müssen nicht immer gleich Schießereien sein, wodurch amerikanische und auch deutsche Schulen in den letzten Monaten mehrfach in die Schlagzeilen gerieten. Schlägereien, Nötigungen und Drohungen sind fast schon Alltag bei den Kindern der weiterführenden Schulen, aber auch aus Grundschulen werden zunehmend Fälle von Gewalttätigkeit gemeldet. Jeder dritte Schüler hat laut einer Studie inzwischen Angst davor, allein den Schulweg anzutreten oder auf den Pausenhof zu gehen. Nach neuesten Untersuchungen hat bereits jeder sechste Schüler Erfahrungen mit Mobbing, ebenfalls eine Form der Gewalt, gemacht. Meistens handelt es sich bei den Tätern um Jugendliche, die ihre Mitschüler über einen längeren Zeitraum absichtlich schädigen – etwa durch körperliche Angriffe, Hänseleien, Ausgrenzung, Erpressung oder den Raub von teurer Kleidung, Handys und MP3-Geräten.

Was kann Ihrem Kind passieren?

Aktive Gewalt in der Schule kann sich ganz unterschiedlich ausdrücken, immer aber geht sie damit einher, Dinge zu zerstören, oder sogar mit körperlichen Übergriffen. Das kann mit kleinen Rempeleien anfangen, die sich bis hin zu echten Verletzungen steigern. Aber auch das Zerstören von Büchern und Heften, das Zerschneiden von Jacken und Pullovern, auf dem Klo eingesperrt zu werden oder für freies Geleit zahlen zu müssen sind Gewalttaten, die immer häufiger vorkommen. Leider lassen sich gerade auch jüngere Kinder von den Tätern leicht so stark einschüchtern, dass sie sich nicht mehr trauen, ihren Eltern oder den Lehrern von den Vorfällen zu berichten. Manche Quälereien ziehen sich somit über ein ganzes Schuljahr hin und fallen erst auf, wenn sich die Kinder vor lauter Angst letztlich weigern, überhaupt noch in die Schule zu gehen.

Wer ist Opfer?

Als Opfer werden am liebsten Schülerinnen und Schüler ausgewählt, die sich nicht wehren, wenig Selbstbewusstsein und keinen stabilen Freundeskreis in der Schule haben, der sie schützen könnte. Auch Andersartigkeit in jeder Form, zum Beispiel übergewichtige Kinder, Ausländer ohne eigene Clique, Behinderte oder „sonderbare“ Einzelgänger, lenken die Aufmerksamkeit der Täter auf sich. Wenn die Täter erst einmal das Gefühl haben, mit ihren Gewalttaten weder bei dem Kind noch bei Eltern oder Lehrern auf Widerstand zu stoßen, ist die Gefahr groß, dass sie die Taten wiederholen und sogar ausweiten. Es ist daher enorm wichtig, dass die bedrohten Kinder sich sofort einem Erwachsenen offenbaren und die Täter unverzüglich sanktioniert werden. Toleranz ist hier nicht angebracht.

Es muss auch unbedingt vermieden werden, dass die Täter in einen Machtrausch kommen und von anderen Klassenkameraden für ihre „Straftaten“ bewundert werden. Dazu muss das Thema in der Klasse deutlich angesprochen werden. Je jünger die Kinder sind, desto besser ist eine Verhaltensänderung durchzusetzen.

Eine Checkliste, mit der Sie feststellen, wie gut Ihr Kind gegen Gewalt gewappnet ist,  Informationen darüber, wie passive Gewalt ausgeübt wird und Tipps für Möglichkeiten, mit denen Sie Ihr Kind vor Gewalt schützen können, erhalten Sie in der Januar-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß". Unter anderem erfahren Sie in dieser Ausgabe auch, woher sie Hilfe von außen erhalten, wenn Ihr Kind Gewalt ausgesetzt ist.


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