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14.12.2017

Erziehung mit Knigge

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Obwohl Adolf Freiherr von Knigge schon vor über 200 Jahren gestorben ist, verbinden sicher auch Sie mit seinem Namen bestimmte Benimmregeln seines Buches „Vom Umgang mit Menschen“. Viele seiner Ratschläge sind veraltet, aber ein Teil seiner Regeln über Freundlichkeit, Höflichkeit und gutes Benehmen erleichtern auch heute noch den Weg durchs Leben. Nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder und Jugendliche haben es mit gutem Benehmen in vielen Dingen leichter. Lesen Sie unsere 7 wichtigsten Erziehungs-Tipps für Heranwachsende und helfen Sie Ihrem Kind, sich besser zu präsentieren.

In Talkshows, Doku-Soaps und Reality Shows ist von gutem Benehmen meist weit und breit nichts zu sehen. Für Kinder und Jugendliche ist das bedauernswert, denn der Fernsehkonsum prägt nicht nur ihre Sicht der Welt, sondern auch ihre Auffassung von anständigem Verhalten. Sie als Eltern müssen schon früh gegensteuern, damit öffentliches Nasebohren, ruppiges Verhalten und Respektlosigkeit gegenüber anderen für Ihr Kind nicht selbstverständlich werden. Eine aktuelle Studie zeigt, dass weitaus mehr als die Hälfte aller Befragten überzeugt davon sind, dass Kinder heute im allgemeinen schlechter erzogen sind als vor 20 Jahren. Dafür verantwortlich gemacht werden von 88 % der Befragten die Eltern. Schlechtes Benehmen von Kindern und Jugendlichen wird zum allergrößten Teil auf eine miserable Erziehung zurückgeführt – nicht zu Unrecht, denn Eltern haben eine Vorbildfunktion. Hier die wichtigsten Grundregeln guten Benehmens, die Ihr Kind beherzigen sollte:

1. Richtig grüßen

Wenn Ihr Kind jemanden trifft, den es kennt, dann begrüßt es ihn mit einem Handschlag sowie am besten mit seinem Namen und schaut ihn dabei an. In einer kleineren Gruppe, zum Beispiel bei Einladungen, grüßt es auch Unbekannte. Da es ihren Namen nicht kennt, sagt es „Hallo“ bei Jüngeren und „Guten Tag“ bei Älteren. Die Begrüßung mit einem Handschlag ist ein alter Brauch. Als die Menschen noch bewaffnet durch die Gegend zogen, zeigten sie zum Zeichen ihrer friedlichen Absicht ihre leere Hand. Der andere konnte nun sehen, dass sie unbewaffnet waren.

2. Verhalten in öffentlichen Verkehrsmitteln

Gedränge und Geschiebe an der Haltestelle oder im Fahrzeug sind unhöflich und gefährlich. Der MP3-Player oder Walkman darf nicht so laut sein, dass er andere stört. Alte, Kranke oder behinderte Menschen freuen sich, wenn Ihr Kind ihnen im überfüllten Fahrzeug einen Sitzplatz anbietet. Das abgelaufene Ticket kommt in den Papierkorb und wird nicht einfach auf den Boden geworfen.

3. In der Schule

Die Regeln für den Umgang in der Schulklasse stellt der Lehrer auf, und die Schüler sollten darauf hören – oft sind sie in der Klasse ausgehängt. Auch für die Pause gibt es gesonderte Regeln. In den Unterricht wird nicht hineingerufen, und es wird nicht anderweitig gestört. Mit einem Handzeichen signalisiert das Kind, dass es etwas sagen möchte. Treten Fragen oder Probleme auf, kann und soll das Kind seine Eltern oder die Lehrkraft informieren.

Weitere Verhaltens-Regeln finden Sie in der "Lernen und Fördern" - Ausgabe Juni 2006.


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